Das Dekanat Coburg ist nun um zwei hauptamtliche Diakoninnen reicher: Im Rahmen des Anfangsgottesdienstes zur Dekanatssynode sind zwei Frauen in ihren Dienst im Dekanat Coburg eingeführt worden. Diakonin Luisa Hahn ist bereits seit zwei Jahren als Trainee Mitarbeiterin im Kirchengemeindeamt und wurde nun als feste Mitarbeiterin übernommen. Sie hatte direkt nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung als Diakonin und ihrem Studium der Sozialwirtschaft in Coburg gestartet. Diakonin Arnica Mühlendyck verantwortet seit dem 1.
Kein Gottesdienst kommt ohne Musik aus - und wenn es nicht gerade die klassische Orgel ist, kommt keine Musik ohne Technik aus. Grund genug für Kirchenmusiker für Popularkirchenmusik Anderson Merklein, einen Musik&Technik-Workshop anzubieten. Insgesamt haben 20 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende aus verschiedenen Gemeinden des Dekanats Antworten unter anderem auf diese Fragen bekommen:
Bei der Dekanatssynode Coburg stehen Überlegungen zur Kirche der Zukunft und das Präventionskonzept im Mittelpunkt
Mit 41 stimmberechtigten Teilnehmenden hat die Dekanatssynode am letzten Samstag im Kirchenjahr in Rödental-Mönchröden stattgefunden und damit einen Tag vor dem Beginn der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB). Die Dekanatssynode ist das oberste Organ des Dekanates und trifft sich zwei bis drei Mal jährlich zur Tagung.
Im Dekanat Coburg gibt es eine Beauftragte für Kirche mit Kindern: Pfarrerin Simone Röger. Gemeinsam mit Hanna Kurz-Schneider hat sie vor einigen Tagen eine Fortbildung zum Thema „Bibel erzählen“ angeboten. Eine ganz gemischte Gruppe aus KiTa und Gemeinde, Haupt- und Ehrenamtlichen hat gemeinsam ganz praktisch geübt, wie Bibelgeschichten lebendig erzählt werden können. Durch theoretischen Input wurden die praktischen Übungen in einen Kontext gesetzt.
Am Samstag waren Hanna Kurz-Schneider und die beiden Vikare Karl-Christoph Goldammer und Gregor Wierciochin miteinander im Einsatz beim Aktionstag 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung im Rathaus in Coburg. Mit dem Segensautomaten – eine freundliche Leihgabe aus der Kirchengemeinde Dörfles-Esbach, haben sie sich stark gemacht für das Ziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“. Nicht nur Kinder haben sich gefreut, aus dem Automaten einen Segensspruch zu ziehen – rund 120 Menschen konnten ihren Segen to go auf diesem Weg mitnehmen.