Unser starkes Kreuz für Demokratie

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Viele Haupt- und Ehrenamtliche stehen im Dekanat Coburg für Politik ein. Mit der Kampagne Unser-starkes-Kreuz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern können sie im Vorfeld der Kommunalwahl auch in den Sozialen Medien Gesicht zeigen.

Mirjam Wunderer
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Unser starkes Kreuz für Demokratie. Das Kreuz steht nicht für Machtgehabe, engstirnigen Nationalismus und Hetze gegen Minderheiten. Unser christliches Kreuz ist stark durch Gottes Kraft, die in den Schwachen wirkt. Deshalb mache ich mein Kreuz bei einer der demokratischen Parteien, die Minderheiten  schützen und nicht ausgrenzen. Die Würde jedes einzelnen Menschen ist unantastbar, denn er ist ein Geschöpf Gottes!

Mirjam Wunderer, Pfarrerin in Unterlauter

Andreas Kleefeld
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Demokratie ist anstrengend, aber lohnt sich: Jeder kann durch sein Kreuz Haltung zeigen und ausdrücken, was ihm wichtig ist. Darum: Sei schlau und mach Dein starkes Kreuz. Allen Kandidatinnen und Kandidaten gilt mein Respekt und Dank, dass sie sich zur Wahl stellen. Das ist ein starkes Zeichen!

Andreas Kleefeld, Dekan im Dekanat Coburg

Ronald Henke
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Miteinander geht's! Es gibt keinen besseren Weg um zusammenzuleben, als miteinander zu reden, sich füreinander zu interessieren und zu fragen: ‚Was brauchst du? Was brauchen wir?‘ So erlebe ich das im Alltag. Und so geht es meiner Ansicht nach auch in der Politik am besten für alle. Demokratie heißt für mich: Miteinander reden. Wenn nur einer oder wenige bestimmen, wo es für eine Gesellschaft langgeht, werden oft Menschen übersehen oder nicht geachtet.

Ronald Henke, Pfarrer in Unterlauter

Veit Röger
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Miteinander statt gegeneinander. Nächstenliebe statt Hass und Hetze. Menschenwürde statt Ausgrenzung. Was für mich im Glauben feste Grundpositionen sind, ist auch das, was uns gesellschaftlich trägt. Nur gemeinsam können wir eine gute Zukunft gestalten. Darum erteile ich jeder Form von menschenverachtendem Populismus und rechtsradikalem Gedankengut eine Absage und setze mein Kreuz für Demokratie!

Veit Röger, Pfarrer in der Pfarrei Coburg West

Anna-Lena Henßchen
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Warum ich diese Aktion gut finde? Ich finde es wichtig, öffentlich für Demokratie einzustehen und ein sichtbares Zeichen als Kirche für Demokratie zu setzen. Demokratie bedeutet für mich Mitbestimmung und dass alle vor dem Gesetz gleich und frei sind, dass ich meine Meinung sagen und teilhaben kann und dass Minderheiten geschützt werden. 

Anna-Lena Henßchen, Diakonin im Bereich Diakonische Kirche

Ramona Kaiser
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Demokratie bedeutet für mich, allen Menschen eine Stimme zu geben - nicht nur den Lauten und Aggressiven, sondern gerade den Leisen und Benachteiligten.

Ramona Kaiser, Pfarrerin in der Kirchengemeinde St. Matthäus in Coburg

Jochen Grams
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Es ist schwierig, meine Motivation, bei dieser Kampagne mitzumachen, auf wenige Worte zu beschränken. Am wichtigsten ist mir die bunte, diverse Vielfalt in der Gesellschaft - niemand sollte Einschränkungen auf Grund von Hautfarbe, Religionszugehörigkeit oder Geschlecht erleben. 

Jochen Grams, Diakon im Ruhestand

Isabel Wais
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Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Linken und im Coburger Frauenhaus, weil ich meinen Glauben nicht völlig innerlich leben möchte. Ich glaube, Gott will das gute Leben für alle, und wir alle sind aufgefordert die Schwächsten in der Gesellschaft nicht alleine zu lassen. Demokratie bedeutet, dass es so viel leichter ist, seine Stimme zu erheben.

Isabel Wais, Pfarrerin in der Pfarrei Coburg Süd

Esther Goldammer
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Unsere Demokratie ist für mich keine Selbstverständlichkeit – sie wird von uns Menschen getragen und ausgefüllt. Sie braucht eine Stimme! Um wehrhaft zu sein gegen Menschenfeindlichkeit und Egoismus und um sich auch für Nächstenliebe einzusetzen. Darum bin ich dabei! Unser starkes Kreuz für Demokratie. 

Esther Goldammer, Pfarrerin in der Pfarrei Rödental

Mehr Informationen zur Kampagne unter: www.unser-starkes-kreuz.de