Referentin für Diakonische Kirche

Einführung Anna-Lena Henßchen
Bildrechte Dekanat Coburg

Diakonin Anna-Lena Henßchen wurde in ihre Arbeit im Dekanat Coburg eingeführt 

Bereits seit Mai ist Anna-Lena Henßchen als Referentin für Diakonische Kirche im Dekanat Coburg unterwegs. Sie vernetzt die Kirchengemeinden mit diakonischen Trägern, ist im Austausch mit den Diakoniebeauftragten vor Ort und rückt das Thema „Diakonische Kirche“ stärker in den Fokus. Eingeführt wurde sie am vergangenen Wochenende im Rahmen der Vesperkirche – das größte Kooperationsprojekt zwischen Kirche und Diakonie im Dekanat Coburg. Die Einführung verantworteten Dekan Stefan Kirchberger sowie Diakonin Gabriele Lehrke-Neidhardt als Vertreterin der Diakoninnengemeinschaft Rummelsberg. 

Bereits zum zweiten Mal feierten die Besucher und Besucherinnen der Vesperkirche einen gemeinsamen Diakoniegottesdienst, den, neben Anna-Lena Henßchen, Pfarrerin Isabel Wais und viele Ehrenamtliche aus Diakonie und Kirche mitgestalteten. In der Predigt, die Pfarrerin Wais und Diakonin Henßchen als Dialog gestalteten, ging es um Jesu Begegnung mit dem Zöllner Matthäus. „Ist nicht jeder von uns mal der Zöllner?“, fragte Isabel Wais das Publikum. „Du bist geliebt, egal was du tust. Jesus verurteilt die Menschen nicht“, bestärkte Anna-Lena Henßchen. Im Gottesdienst stand das Thema „Hoffnung“ im Mittelpunkt. Stefan Kornherr von der Diakonie Coburg stellte das Projekt „Hoffnung falten statt Sorgenfalten“ vor, durch das bereits mehr als 1.000 bunte Schmetterlinge an der Kirchendecke in der Morizkirche hängen. Bis zum Ende der Vesperkirche am 15. März können noch Schmetterlinge gebastelt und abgegeben werden.