Kirchenkreis Bayreuth

34 neue evangelische Religionslehrkräfte für Oberfranken

Kirchenkreis Bayreuth 3 Tagen 8 Stunden ago

In einem feierlichen Gottesdienst mit Regionalbischöfin Berthild Sachs erhielten 34 angehende Religionslehrkräfte in der Bayreuther Stadtkirche ihre kirchliche Bevollmächtigung zur Erteilung des Evangelischen Religionsunterrichts – die sogenannte vocatio. Kirchenrat Michael Thiedmann hieß die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer willkommen. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung betonte er die verantwortungsvolle Aufgabe, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten.

„Auch Lehrende werden noch klüger"

In ihrer Predigt bezog sich Regionalbischöfin Berthild Sachs auf die Erzählung des zwölfjährigen Jesus im Tempel, dessen Antworten die umstehenden Schriftgelehrten in Staunen versetzten. Davon ausgehend betonte Sachs, dass es ein Privileg des Religionsunterrichts sei, dass beim Theologisieren mit Kindern und Jugendlichen die Grenzen zwischen Lehrenden und Lernenden verschwimmen. Auch, so Sachs, "weil da Glaubensfragen ganz neu und direkt gestellt und mit eigenen Ideen und Alltagserfahrungen beantwortet werden. Weil durch Schülerfragen und -antworten oft genug auch Lehrende noch klüger werden." Darauf dürften sich die zukünftigen Lehrenden gefasst machen – und vor allem aufs Staunen, so die Regionalbischöfin.

In seiner Vokationsansprache unterstrich Kirchenrat Thiedmann die Bedeutung des Religionsunterrichts für die Schülerinnen und Schüler sowie für die gesamte Gesellschaft. Die Erfahrungen des Glaubens könnten für junge Menschen eine wichtige Orientierungshilfe für ihr Leben darstellen. Wie der zwölfjährige Jesus die Schriftgelehrten ins Staunen versetzte, so Thiedmann, würden auch die Schülerinnen und Schüler eigene Gedanken einbringen und mit den zukünftigen Lehrkräften theologisieren. „Denn bei der Suche nach Jesus Christus geht es nicht um vorschnelle Antworten oder angelerntes Wissen", so Thiedmann. „Es kommt auch darauf an, sich selbst für die Botschaft des Evangeliums zu öffnen."

In Bayern besuchen mehr als 320.000 Kinder und Jugendliche den evangelischen Religionsunterricht. Gerade in einer zunehmend unsicher erscheinenden Welt sei es umso wichtiger, dass junge Menschen sich mit Haltungen zu Nächstenliebe, Toleranz und Gerechtigkeit auseinandersetzen.

Segnung und Empfang

Im Anschluss übergab Pfarrerin Gudrun Wellhöfer die vocatio-Urkunden. Mit einer Segnung durch Regionalbischöfin Sachs wurde den 29 Frauen und 5 Männern offiziell die Bevollmächtigung ausgesprochen, evangelischen Religionsunterricht an Grund-, Mittel-, Real- und Förderschulen zu erteilen. Zum Abschluss feierte die Gemeinde gemeinsam das Abendmahl. Danach nutzten die frisch Vokierten, ihre Gäste sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kirche und Staat die Gelegenheit, beim Empfang ins Gespräch zu kommen und den besonderen Tag ausklingen zu lassen.

Grußworte von Staat und Kirche

Stefan Kuen, Abteilungsdirektor für den Bereich Schulen, sprach als Vertreter der Regierung von Oberfranken ein Grußwort. Er betonte die wichtige Rolle des Religionsunterrichts für das Miteinander an den Schulen: Insbesondere dort, wo Religionslehrkräfte ihren Glauben sichtbar einbringen, seien positive Auswirkungen innerhalb der Schulfamilie spürbar. Pfarrerin Katharina Kemnitzer überbrachte ein Grußwort für den Gesamtverband für Evangelische Erziehung und Bildung. Religionspädagogin Daniela Lange, Fachberatung für den Religionsunterricht an Grund- und Mittelschulen, bot den neuen Lehrkräften ihre Begleitung für die künftige Aufgabe an.

Botschafter von Gottes Liebe

Mit der kirchlichen Bevollmächtigung tragen die 34 neuen Lehrkräfte nun eine besondere Verantwortung. Sie sind nicht nur Wissensvermittler, sondern auch Wegbegleiter, die jungen Menschen die Gewissheit schenken, in den Höhen und Tiefen des Lebens getragen zu sein. „Wir freuen uns, dass Sie als Botschafter von Gottes Liebe und Barmherzigkeit unterwegs sein werden", sagte Thiedmann abschließend. Mit anhaltendem Applaus starteten die neuen Religionslehrerinnen und -lehrer in ihren Dienst. „Als Religionslehrkräfte gehören Sie mitten hinein in die große Lerngemeinschaft Gottes – mit heranwachsenden Menschenkindern, die oft genug Probleme haben und auch Probleme machen", so Regionalbischöfin Sachs, die allen wünschte, über all dem das Staunen nicht zu verlernen.

Text: Michael Thiedmann/ Michael Götz
Fotos: Thomas Janovsky

Susanne Sahlmann

Ehrenamtspreis für TelefonSeelsorge Ostoberfranken

Kirchenkreis Bayreuth 4 Tagen 5 Stunden ago

Die TelefonSeelsorge Ostoberfranken wurde im Juli in Bayreuth von der Versicherungskammer Stiftung mit dem Ehrenamtspreis 2026 für den Regierungsbezirk Oberfranken ausgezeichnet. Knapp 30 ehrenamtliche Organisationen hatten sich um den Preis zum Motto: "Ehrenamt zeitgemäß gestalten - Offen für Neues, stark im Miteinander" beworben.

Bildrechte Peter Tröger

Diakonin Elisabeth Peterhoff, die Leiterin der TelefonSeelsorge am Standort Bayreuth, und Bayreuths evangelischer Dekan Jürgen Hacker begrüßten als Ehrengäste u.a. Regionalbischöfin Berthild Sachs und Landessynodale Dr. Daniela Senger. 
Die Laudatio hielt Stiftungsvorstandsmitglied Barbara Schick. Gabi Schmidt MdL, die Ehrenamtsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, würdigte anschließend den Dienst der TelefonSeelsorge. Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel sprach das Grußwort für die Stadt Bayreuth.

Text: Elisabeth Peterhoff (redaktionell bearbeitet)

Susanne Sahlmann

Kirchliche Immobilien - Grüß Gott Oberfranken im Juni 2026

Kirchenkreis Bayreuth 3 weeks 4 Tagen ago
Kirchen werden geschlossen, Gemeinden schrumpfen – die Schlagzeilen kennt man. In unserer Juni-Ausgabe von „Grüß Gott Oberfranken“ beschäftigen wir uns intensiv mit kirchlichen Immobilien.Es geht unter anderem um die Nemmersdorfer Kirche, die nun dringend saniert werden muss. Wir berichten über die Arbeit der Stiftung „Kirchen bewahren“, über die Entwidmung der Salvatorkirche in Bad Rodach. Aber auch über einen Kirchenneubau – der ist nämlich in Bayreuth-Laineck entstanden.

Hier geht's zur Sendung.

Susanne Sahlmann

Sommerlicher Jahresempfang von Mission EineWelt und Kirchenkreis Bayreuth: "Nachbarschaft schaffen"

Kirchenkreis Bayreuth 1 Monat ago

Um verschiedene Facetten von und Perspektiven auf Nachbarschaft ging es beim gemeinsamen Jahresempfang von Mission EineWelt, dem Zentrum für internationale Kirchenpartnerschaften der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, und dem Kirchenkreis Bayreuth am 19. Juni 2026 in der Lorenzkirche in Hof. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Gute Nachbarschaft braucht viel Engagement und Geduld, gehört aber definitiv zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben.

Wie schaffen wir es, so aufeinander zu und miteinander umzugehen, dass ein gutes, wohlwollendes Miteinander dabei herauskommt? Antworten auf diese Frage wurden unter der Überschrift „Nachbarschaft schaffen“ beim gemeinsamen Jahresempfang von Kirchenkreis Bayreuth und Mission EineWelt vorgestellt, diskutiert und im Rahmen eines bunten Festes auf dem Platz vor der Kirche auch gelebt. „Die Themenfindung hat erstaunlich schnell geklappt“, sagte Mission EineWelt-Direktorin Gabriele Hoerschelmann bei der Begrüßung der über 100 Gäste aus Bayern und aus vielen Partnerkirchen in der weltweiten Kirche. Schnell gefunden heißt aber nicht zwangsläufig einfach. Dass Nachbarschaft, auf welcher Ebene auch immer, alles andere als eine Selbstläuferin ist, machte Hanns Hoerschelmann, ebenfalls Direktor von Mission EineWelt, deutlich: „Dafür muss man sich einsetzen, zuhören, etwas tun und vielleicht auch mal Unterschiede aushalten“, betonte er. Genau dieser Einsatz für mehr und besseres Miteinander sei „in Zeiten wie diesen ganz besonders wichtig“, ergänzte Gabriele Hoerschelmann.

Damit war der inhaltliche Rahmen für die anschließende Podiumsdiskussion gesetzt, die Micha Götz vom Evangelischen Presseverband (epv) moderierte. „Miteinander reden und Dialog“ seien die „Grundbedingungen für gute Nachbarschaft“, sagte Jürgen Schöberlein, Bereichsleiter für Jugend- und Familienhilfe sowie Erwachsenenhilfe bei der Diakonie Hochfranken, gerade auch im Hinblick auf verschiedene Bedürfnisse und unterschiedliche Interessen der heterogenen Bürgerschaft in städtischen Räumen, wo es eng zugeht und die Zusammensetzung der Nachbarschaft oft auch eher schnelllebig ist. Das betätigte Stefan Schmalfuß (CSU), Oberbürgermeister der Stadt Hof. Nachbarschaft bedeute „gegenseitige Akzeptanz, Toleranz und Wertschätzung“. Das sei „immer ein Geben und Nehmen und nicht einfach, wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen“. Diese Offenheit und Bereitschaft, auch bei Schwierigkeiten nicht dichtzumachen, erwarte er auch von den Bürgerinnen und Bürgern Hofs. Denn anders funktioniere ein gutes Zusammenleben nicht, unterstrich der Hofer OB. 

Dass Dialog und Aufeinander-Zugehen nicht ausschließlich auf der verbalen Ebene passieren, machte Vlasta Heinrich Groll, Pfarrerin der Evangelischen Kirche der Böhmischen Brüder, Eger/Asch, deutlich. Sie berichtete von musikalischen Andachten in ihrer Gemeinde, zu denen verschiedenste Menschen auch aus weiter entfernten Orten grenzüberschreitend zusammenkommen. „Mit dem heiligen Geist und Kaffee und Kuchen entsteht eine Art Gemeinde, in der sich die Menschen daheim fühlen.“ Jürgen Schöberlein macht ähnliche Erfahrungen mit der Aktion „Über den Tellerrand“ der Diakonie Hochfranken, bei der Menschen zusammen kochen und essen und dabei Gemeinsamkeit finden. „Begegnung beim gemeinsamen Essen ist ein Erfolgsrezept“, brachte es Schöberlein auf den Punkt.

Ein Mehrwert für das Entstehen von Miteinander und Gemeinschaft auch über große Entfernungen und unterschiedliche Lebenswelten hinweg ist der christliche Glaube. „Brüder und Schwestern in Christus zu sein“ sei „eine andere Qualität“, sagte der Diakon Sebastian Damm, geschäftsführender Dekanatsjugendreferent in Hof und engagiert in der kirchlichen Partnerschaftsarbeit des Dekanatsbezirks mit Malaysia. „Ich hatte nicht einen Moment der Fremdheit“, erzählte er von einer Jugendbegegnung in Malaysia. „Unsere Kirche ist so groß und unser Gott ist so groß, und das verbindet uns.“

Bei allen Schwierigkeiten, das zeigte der Abend in Hof, der in einer Lila Nacht, einem bunten Fest mit Musik und einem gemeinsamen Picknick, noch lange ausklang, sind Nachbarschaft und gutes Miteinander ein attraktives Konzept. Mit dem Satz „Wenn ich ‚Hof‘ höre, klingt es in meinen Ohren immer nach Hoffnung“ hatte die Regionalbischöfin im Kirchenkreis Bayreuth, Berthild Sachs, die Gäste begrüßt. Beim gemeinsamen Jahresempfang von Mission EineWelt und dem Kirchenkreis Bayreuth war dieser Klang sicht- und hörbar.

Text: Thomas Nagel, Mission EineWelt

Susanne Sahlmann

Save the Date: Jahresgottesdienst der Seelsorgestiftung am 21. November 2026

Kirchenkreis Bayreuth 1 Monat 2 weeks ago

Schicksalsschläge treffen Menschen nicht nur unvorbereitet, sondern hinterlassen oft auch ein Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins. Ebenso hinterlässt es tiefe Spuren, Zeuge eines schweren Unglücksfalls oder eines tätlichen Angriffs zu sein. 

Notfallseelsorger -und seelsorgerinnen sind häufig die Ersten, die sich dieser Menschen annehmen und einige Zeit auch die Einzigen, die ihnen beistehen. Auch sind sie es, die Rettungskräfte dabei unterstützen, belastende Situationen selbst zu verarbeiten.

Um dieses Engagement zu würdigen, widmet sich der Jahresgottesdienst der Seelsorgestiftung Oberfranken in diesem Herbst der Notfallseelsorge. Feiern Sie mit uns am Samstag, den 21. November, um 18 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Lichtenfels (Kronacher Str. 14, 96215 Lichtenfels). 

Unter dem Motto „Erste Hilfe für die Seele“ wird Dekanin Dr. Ulrike Schorn, selbst erfahrene und engagierte Notfallseelsorgerin, predigen. Den Gottesdienst leitet Regionalbischöfin Berthild Sachs als Vorstandsvorsitzende der Stiftung. Regierungspräsident Florian Luderschmid bringt sein musikalisches Können an der Orgel ein. Außerdem wirkt auch der Posaunenchor Lichtenfels-Zapfendorf unter Leitung von Dekanatskantor KMD Klaus Bormann mit. Im Anschluss sind alle Teilnehmenden herzlich zu einem Imbiss im Myconius-Haus direkt gegenüber der Kirche eingeladen.

Die Seelsorgestiftung Oberfranken wurde 2010 zunächst mit dem Ziel gegründet, die regionale TelefonSeelsorge finanziell zu stärken. Heute unterstützt sie alle Formen der Seelsorge im Kirchenkreis Bayreuth.

www.notfallseelsorge-bayern.de
www.seelsorgestiftung-oberfranken.de

Susanne Sahlmann

Kirche gegen die Einsamkeit - Grüß Gott Oberfranken im Mai 2026

Kirchenkreis Bayreuth 1 Monat 2 weeks ago

Es gibt Themen, über die redet man nicht gern. Einsamkeit gehört dazu. Sie kann jeden treffen, auch junge Menschen. Die evangelische Kirche will für Menschen da sein, die sich alleine und verlassen fühlen. Wir stellen Projekte gegen die Einsamkeit in Oberfranken vor.

Hier geht's zur Sendung.

Bildrechte Micha Götz Bildrechte Micha Götz

 

Mehr zum Anker-Sonntag für Witwen und Witwer
einmal monatlich im EBZ Bad Alexandersbad.Mehr zu YouLO in Hof an der Lorenzkirche.
Susanne Sahlmann

Die neue Landessynode - Grüß Gott Oberfranken im April 2026

Kirchenkreis Bayreuth 2 Monaten 3 weeks ago

In unserer Sendung dreht sich diesmal alles um die neue Landessynode, die sich in Bayreuth konstituiert hat. Wir berichten über den jüngsten Synodalen Luca-Fynn Schieblich, der sogar zum Vizepräsidenten gewählt wurde. Wir stellen Dekanin Sabine Hirschmann aus Bamberg vor, die als ordinierte Theologin geistliche Leitung mit kirchenpolitischer Verantwortung verbindet. Und die Synodale Petra Heeb zeigt uns ihren Lieblingsplatz.

Hier geht's zur Sendung.

https://landessynode.bayern-evangelisch.de/

 

Susanne Sahlmann

Die Zukunft der Kirchengebäude in Oberfranken - Tagung in Bad Alexandersbad 11.-12. September

Kirchenkreis Bayreuth 2 Monaten 3 weeks ago

Die evangelischen Gemeinden in Oberfranken besitzen viele schöne Kirchen. Doch es gibt immer weniger Gläubige, die Kirchensteuereinnahmen sinken, der Erhalt und Unterhalt ihrer Kirchen fordert Gemeinden heraus. Was tun mit den Sakralbauten? Auf dieser Tagung suchen wir nach Perspektiven für ihren Erhalt. Fragen der baulichen Bestandssicherung werden ebenso beleuchtet wie die Funktion der Kirchengebäude für die Identität eines Gemeinwesens; auch die Verantwortung von Staat und Gesellschaft für Kirchenbauten als kunsthistorisch bedeutsame öffentliche Räume kommt zur Sprache. Zudem geht es um kreative Möglichkeiten, die Kirchen neu ins Bewusstsein von Gemeinde und BesucherInnen zu rücken. Eine Tagung zwischen Realismus und Ermutigung, mit Impulsen von Fachleuten aus Bauwesen, Landeskirche, Politik und dem Kulturbereich - u.a. mit Regierungspräsident Florian Luderschmid, Regionalbischöfin Berthild Sachs, Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold, OKR Florian Baier.

Leitung: Dr. Angela Hager
Anmeldung bis 4. September 2026 unter Tel. 09232 9939-0 oder per Mail info@ebz-alexandersbad.de

Flyer Kirchenbautagung Bad Alexandersbad Sept261004.88 KB
Susanne Sahlmann

Internationaler Gottesdienst am 18. April 2026 in Bayreuth

Kirchenkreis Bayreuth 3 Monaten 1 week ago

Regionalbischöfin Berthild Sachs begrüßt einen anglikanischen Gastprediger im Internationalen Gottesdienst um 17.00 Uhr in der Stadtkirche Bayreuth: Dean Dr Edward Dowler aus Chichester hält die englische Kurzpredigt. Auf Deutsch predigt die Berliner Regionalbischöfin Dr. Julia Helmke, sie ist ursprünglich bayerische Pfarrerin. Auch Gäste aus dem Erzbistum Bamberg werden erwartet, denn der evangelische Kirchenkreis Bayreuth lebt die langjährige Partnerschaft zur Diözese Chichester in ökumenischer Geschwisterlichkeit gemeinsam mit Berlin und Bamberg. 

In dem englischsprachigen Abendmahlsgottesdienst kann sich, wer möchte, einen persönlichen Segen zusprechen lassen. Stadtkirchenpfarrer Carsten Brall wirkt gemeinsam mit einem mehrsprachigen Team von Ehrenamtlichen mit. Das Vokalensemble aus Neudrossenfeld unter Leitung von Elke Haagen und Organistin Jutta Albus gestalten den Gottesdienst musikalisch aus. 

Zum Zusammenbleiben bei einem kleinen Imbiss in der Kirche lädt die evangelische Familienbildungsstätte Bayreuth im Anschluss herzlich ein. Der Gottesdienst kann auch online mitgefeiert werden. Livestream auf der Website der Stadtkirchengemeinde: www.Stadtkirche-Bayreuth.de

 

Susanne Sahlmann
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