Drei Fragen an... Magdalena Schober!

Magdalena Schober
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Seit einigen Tagen ist Diakonin Magdalena Schober in der Pfarrei Neustadter Kessel tätig. Ihr Aufgabe? Religionspädagogische Angebote für die drei Kindertagesstätten, Konfi-Arbeit, familienbezogene Projekte. Wir heißen sie herzlich Willkommen und haben ihr zum Start in den Dienst drei Fragen gestellt: 

Worauf freust du dich am meisten? 

Am meisten freue ich mich auf die Begegnung mit den Kindern. Kinder empfangen dich fast immer mit offenen Armen, sie sind fehlerfreundlich und haben Lust, etwas mit dir zu machen. Das macht die Arbeit mit ihnen so besonders. 

Du bist Diakonin: Was bedeutet das für dich?

Ich lebe hier in der Nähe, kenne also schon viele Menschen in der Pfarrei. Diese kennen mich aber bisher nur privat, noch nicht als Diakonin. In diese neue Rolle muss ich mich jetzt erst mal einfinden. Die Fachkräfte in den Kitas nehmen auch wahr, dass da jemand vom Fach ist, die für sie ansprechbar ist. Ich möchte gern die gute Anbindung der Kitas an die Kirchengemeinde fördern, durch niedrigschwellige und barrierearme Angebote. 

Wie erlebst du deinen neuen Arbeitsort bisher? 

In diesen ersten Tagen habe ich schon eine große Offenheit und eine gute Atmosphäre erlebt. Das Hauptamtlichen-Team hat mich herzlich empfangen. Und in der Pfarrei merke ich: Viele sind offen und bereit für Veränderungen.