Gott hat Großes vor: Kirche Kunterbunt

Kamel bei der Kirche Kunterbunt
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Ahorn, 10.10.2026 - Bei herbstlich buntem Wetter verwandelte sich die Alte Schäferei in Ahorn in einen bunten Erlebnisort für die ganze Familie. Unter dem Motto „Abraham und Sara – Gott hat Großes vor!“ wurde gespielt, gebastelt, gestaunt, gelacht und gemeinsam gefeiert.. Die Gäste folgten der Einladung der Kirche Kunterbunt zu einem abwechslungsreichen Vormittag. Die Geschichte der beiden Hauptdarsteller wurde auf vielfältige Weise entdeckt und erlebt. 
Zu Beginn warteten zahlreiche Aktiv- und Kreativstationen auf die Gäste. Besonders beliebt waren das Ponyreiten (Reitstall Rädlein) und die Bastelstationen, wie das Sternenwindlicht basteln oder eine Landschaft filzen. Handwerkliches Geschick war beim Mahlen von Mehl und beim Baggerfahren (Firma Krumpholz) gefragt. Aus der Sonneberger Sternwarte gab es tolle Ausstellungsstücke zu erleben, wie beispielsweise einen ferngesteuerten Marsrover. Sportlich ging es beim Sternen-Parcours, Cup-Stacking und Bogenschießen zu. In Abrahams Erlebniszelt konnten die Familien mit allen Sinnen in die biblische Geschichte eintauchen – mit Düften, Geräuschen und einem funkelnden Sternenhimmel. Wer mochte, konnte für "Weihnachten im Schuhkarton" sowie Kronkorken für die Stiftung krebskranker Kinder Coburg spenden.
Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Feierzeit. Man vertiefte das Tagesthema mit einem unterhaltsamen Theaterstück und interaktiven Liedern der Kirche Kunterbunt Band. Im geistlichen Impuls ging es um das Vertrauen von Abraham und Sara auf Gott, der ihnen trotz ihres hohen Alters noch Nachkommen, so zahlreich wie Sterne am Himmel, versprach.
Zum Abschluss des Vormittags wurde ein leckeres, kostenloses Mittagessen serviert, das allen Gästen die Möglichkeit bot, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Die Kirche Kunterbunt ist ein Kooperationsprojekt aus dem CVJM Coburg, den Kirchengemeinden St. Moriz, Johanneskirche und Katharina-von-Bora sowie der evang. luth. Gesamtkirchengemeinde Coburg. Einen ausführlichen Bericht mit zahlreichen Bildern gibt es unter www.kikuco.de